Vier Meister erhalten auf der Bühne ihre Meisterbriefe von Staatsminister Hubert Aiwanger und Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger.
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Erhielten von HWK-Vizepräsident Hans Kastl (re.), Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (2.v.re.), Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr (3.v.li.) sowie HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (li.) ihre Meisterbriefe direkt auf der Bühne überreicht (v.li.n.re.): der Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister Lucas Denk aus Vilsbiburg, die Konditormeisterin Lisa Maria Frey aus München, die Maler- und Lackierermeisterin Lena Zehentmaier aus Wolnzach und der Metallbauermeister Lukas Glonnegger aus Böbrach.

"Die Eintrittskarte in eine glänzende berufliche Zukunft"Die Meisterfeier 2026

„Unsere Meister im Rampenlicht!“: Unter diesem Motto stand die diesjährige Meisterfeier der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in der Joseph-von-Fraunhofer-Halle in Straubing. Für 960 neue Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister aus 28 verschiedenen Berufen gab es nicht nur jede Menge Rampenlicht und tosenden Applaus, sondern auch Anerkennung für die vielfältigen Aufgaben, die Handwerksmeister im Berufsalltag zu stemmen haben. „Der Meistertitel ist Ihre Eintrittskarte in eine glänzende berufliche Zukunft“, sagte HWK-Vizepräsident Hans Kastl in seiner Laudatio. Auch Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, beglückwünschten die jungen Handwerker, die alle in den vergangenen zwölf Monaten bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz ihre Meisterprüfung absolviert haben.

Fachkräfte, Ausbilder und Manager in Personalunion

Hans Kastl stellte in seiner Ansprache die enorme Leistungsbereitschaft und Vielseitigkeit der Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister heraus: „Sie sind in ihrem jeweiligen Gewerk nicht nur fachlich top, sondern sie müssen in der Meisterausbildung und im Berufsalltag noch viel mehr beherrschen. Unsere Meister müssen kalkulieren und planen, Mitarbeiter führen und Nachwuchskräfte ausbilden können, schnelle und unternehmerische Entscheidungen treffen, kurzum: Fach- und Führungskraft, Ausbilder, Unternehmer und Manager in Personalunion sein.“

Der HWK-Vizepräsident ermutigte die Jungmeister dazu, trotz schwieriger Rahmenbedingungen mit Selbstbewusstsein und Zuversicht durchs Leben zu gehen. Dem enormen Wandel in der Arbeitswelt könne man im Handwerk gelassen und überwiegend positiv entgegensehen. Handwerk werde nicht nur trotz, sondern gerade wegen KI goldenen Boden haben. „Sie werden mit ihrem Wissen, ihrem handwerklichen Geschick und ihrer Innovationskraft die Gewinner der KI-Revolution sein. Sie brauchen die radikalen Umbrüche, die uns dank Digitalisierung und KI erwarten, nicht fürchten. Im Gegenteil: Sie können weder von KI ersetzt noch wegautomatisiert werden“, zeigte sich Kastl überzeugt.

Zuversicht trotz schwieriger Rahmenbedingungen

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger war als Ehrengast Teil des etwa einstündigen Bühnenprogramms. Auch er lobte die Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister: „Handwerk ist Hightech und hat Zukunft. Mit ihren Meisterbriefen stehen den Handwerkern aus Niederbayern und der Oberpfalz alle Türen offen. Ich gratuliere den neuen Meistern ganz herzlich zu diesem Meilenstein und danke ihnen für ihren Fleiß und die Bereitschaft, ihre berufliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen“, so der Wirtschaftsminister und stellvertretende Ministerpräsident. Die jungen Meisterinnen und Meister bezeichnete Aiwanger als „die Arbeitgeber von morgen“.  Wörtlich sagte er: „Sie liefern nicht nur Arbeit auf Spitzenniveau, sondern steigern die Wirtschaftskraft in hohem Maße. Ich freue mich, dass viele junge Menschen diesen Weg einschlagen.“

Auf der Bühne sprechen Vizepräsident Kastl, Moderatorin Valerie Fischer und Minister Hubert Aiwanger zum Publikum.
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HWK-Vizepräsident Hans Kastl (li.) und Moderatorin Valerie Fischer im Gespräch mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (re.).

HWK-Vizepräsident Hans Kastl sprach den stellvertretenden Ministerpräsidenten zusammen mit Moderatorin Valerie Fischer im Talk auf der Bühne auch direkt auf die Themen an, die dem ostbayerischen Handwerk unter den Nägeln brennen: die dringend notwendige solide finanzielle Ausstattung der Bildungszentren der Handwerkskammer sowie eine bessere staatliche Unterstützung von jungen Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeistern beim Start ins Berufsleben.

Jungmeister feierten ihr Handwerk und ihre Berufswahl

Die Jungmeister selbst feierten am Freitag nicht nur ihren Meistertitel, sondern auch Ihre Berufswahl ausgelassen. Vier Meisterinnen und Meister erzählten auf der großen Bühne von ihrem Werdegang: die Konditormeisterin Lisa Maria Frey aus München, die Maler- und Lackierermeisterin Lena Zehentmaier aus Wolnzach, der Metallbauermeister Lukas Glonnegger aus Böbrach und der Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister Lucas Denk aus Vilsbiburg zeigten sich von ihren Berufen begeistert.

„Konditorin zu sein bedeutet für mich Freiheit, sich kreativ ausleben zu können und vor allem, erfüllt zu sein. Der Beruf bringt mir wahnsinnig viel Freude und ich lieb’ es, dass ich morgens mit einem Lächeln zur Arbeit gehen kann“, sagte Lisa Maria Frey. „Nach meinem Musikstudium noch im Handwerk Meisterin zu werden war für mich ein weiteres Ziel und ein Weg, der mir wieder bestätigt hat, dass ich genau das Richtige mache“, so die junge Meisterin. Auch Lena Zehentmaier schwärmte von ihrem Beruf: „Mir bedeutet das Malerhandwerk sehr viel. Ich schätze es, dass man mit den eigenen Händen etwas erschaffen kann und am Ende des Tages ein sichtbares Ergebnis seiner Arbeit hat. Der Beruf ist sehr vielseitig. Geschick, Kreativität und praktisches Arbeiten gehören einfach jeden Tag dazu.“

Lukas Glonnegger brennt nach eigenen Angaben seit seinem zwölften Lebensjahr für seinen Beruf. „Der Meistertitel ist für mich ein weiterer Schritt, um besser in meinem Handwerk zu werden und tiefer in die Theorie einzusteigen“, erklärte der Metallbaumeister. Und auch Lukas Denk kann seinem Handwerksberuf nur Positives abgewinnen: „Die Kunst meines Handwerks besteht für mich darin, das perfekte Klima zwischen drinnen und draußen zu schaffen und durch intelligente Sonnenschutzlösungen nicht nur den Wohnkomfort zu steigern, sondern auch einen Beitrag zur Energieeffizienz von morgen zu leisten.“ Der Meistertitel, sagte Denk, sei für ihn „nicht nur eine Auszeichnung, sondern er ist auch mein Versprechen, unseren Betrieb mit höchster Qualität und frischen Ideen erfolgreich in die nächste Generation zu führen.“

Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung für 171 Meister

Die vier Jungmeister bekamen ihren Meisterbrief anschließend von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Staatsminister Christian Bernreiter, HWK-Vizepräsident Hans Kastl und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger direkt auf der Hauptbühne überreicht. Lukas Denk und Lena Zehentmaier gehörten außerdem zu den insgesamt 171 Meistern (146 Männer, 25 Frauen), die in diesem Jahr den „Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung“ erhalten. Der Freistaat Bayern zeichnet hiermit die 20 Prozent besten Meisterinnen und Meister aus. Der Meisterpreis wird den Preisträgern in Form einer Urkunde überreicht. Die feierliche Verleihung der übrigen Meisterbriefe fand anschließend auf diversen Nebenbühnen statt.

Bei der Meisterbriefübergabe gratulierte auch Staatsminister Christian Bernreiter allen Meisterinnen und Meistern auf der Bühne und im Saal: „Das Handwerk ist das Rückgrat unserer bayerischen Wirtschaft. Ohne das Handwerk gäbe es keinen starken und leistungsfähigen Mittelstand. Unsere Handwerkerinnen und Handwerker sind Vorbilder für die nächste Generation und hervorragend ausgebildete Fachkräfte. Das Können ist nicht ersetzbar. Der Meistertitel gibt jetzt zusätzlichen Rückenwind für die Zukunft. Viel Erfolg und Freude auf dem weiteren Weg!“

Kraftfahrzeugtechniker-Handwerk am beliebtesten

Insgesamt wurden dieses Jahr 960 Meister – 141 Frauen und 819 Männer – aus 28 Gewerken zur Meisterfeier eingeladen. In neun Gewerken kann die Meisterprüfung innerhalb Bayerns nur bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz abgelegt werden (Dachdecker, Orthopädieschuhmacher, Raumausstatter, Rollladen- und Sonnenschutztechniker, Glasbläser/Glasapparatebauer, Glaser, Glasveredler, Keramiker, Sattler- und Feintäschner). Das beliebteste Gewerk war dieses Jahr das Kraftfahrzeugtechniker-Handwerk (149 Männer, drei Frauen), gefolgt vom Elektrotechniker- (138 Männer, fünf Frauen) und Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk (81 Männer, zwei Frauen). Bei den Frauen war das Friseur-Handwerk am gefragtesten, bei den Herren das Kraftfahrzeugtechniker-Handwerk.

Nach der Ausgabe aller Meisterbriefe sorgte die Band „Keep Cool“ noch für Partystimmung in der Halle.

 Ansprechpartner

Hans Schmidt

Stv. Hauptgeschäftsführer

Tel. 0941 7965-104

Fax 0941 7965-103

hans.schmidt--at--hwkno.de

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 Sponsoren

Die Sponsoren der Meisterfeier 2026: DHZ, handwerk magazin, IKK Classic, Sparkasse, Fotostudio Bosl, ODAV, Münchner Verein.

Die Meister freuen sich über ihre lang ersehnten Meisterbriefe. Auf dem Foto Kaminkehrermeister und ein Zimmerermeister.
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Das Motto „Unsere Meister im Rampenlicht!“ war am Freitag in der Joseph-von-Fraunhofer-Halle in Straubing Programm. Bei der Verleihung der Meisterbriefe herrschte ausgelassene Stimmung.

Die Besucher scharen sich vor dem Eingangsbereich zur Joseph-von-Fraunhofer-Halle in Straubing.
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Der Eingangsbereich zur Joseph-von-Fraunhofer-Halle in Straubing.

In der Übergabehalle werden Fotos auf kleinen Bühnen gemacht. Die Meister präsentieren sich stolz mit den Kursleitern.
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In der Übergabehalle werden Fotos auf kleinen Bühnen gemacht. Die Meister präsentieren sich stolz mit den Kursleitern.

 Bildergalerie der Meister

Meisterfeier 2026 - in Bildern

 Rund um die Joseph-von-Fraunhofer-Halle

 Das Bühnenprogramm

 Die Meisterbriefübergabe

 Die Party danach



Stimmen zur Meisterfeier

Meisterstimmen 2026: Andreas Dößel
HWK

Meisterstimmen 2026: Lena Soller
HWK

Meisterstimmen 2026: Julian Kufner
HWK

Meisterstimmen 2026: Josephia Blecht
HWK

Meisterstimmen 2026 Ahad Mahmoud
HWK

Meisterstimmen 2026: Lorena Julia Schosser
HWK



Die Meisterfeier 2026 im Video



Die ganze Meisterfeier in Bildern:

Vier Gäste freuen sich auf die Meisterfeier - die HWK Fahnen wehen im Hintergrund.
Die Besucher scharen sich vor dem Eingangsbereich zur Joseph-von-Fraunhofer-Halle in Straubing.
Die Ehrengäste in der Halle.
Auf der großen Bühne wurden insgesamt vier Meisterbriefe überreicht.
Moderatorin Valerie Fischer im Gespräch mit den vier Meistern auf der Bühne.
Die Halle ist voll. Alle Gäste warten gespannt auf das Bühnenprogramm. Mittig dekoriert ein großer Leuchter die Halle.
Kaminkehrer feiern ihre Meisterfeier - sie stehen vor der Fotowand.
Die Band "Keep Cool" sorgt für gute Stimmung auf der Bühne.
Die vier Meister bekommen ihre Briefe auf der Bühne überreicht. Sie lächeln in die Kamera.
Drei stolze Meisterinnen und Meister freuen sich über ihre Briefe.
Eine stolze Familie steht vor der Fotowand.
In der Übergabehalle werden Fotos auf kleinen Bühnen gemacht. Die Meister präsentieren sich stolz mit den Kursleitern.
In der Übergabehalle dominiert die Sektbar in die Mitte. Sie leuchtet rosa.
Ein Meister wird fotografiert, während ihm sein Ausbilder den Brief übergibt.
Ein Ausbilder gratuliert einen Meisterabsolventen und überreicht ihm seinen Brief.
Stolze Kaminkehrermeister halten ihre Meisterbriefe in die Luft.
Zwei Meister umarmen sich vor der Fotowand. Sie halten ihre Meisterbriefe in den Händen.

Rundgang durch die Joseph-von-Fraunhofer-Halle

Die HWK-Fahnen wehen im Eingangsbereich der Joseph-von-Fraunhofer-Halle.
Die Halle wird geöffnet und die Gäste strömen in die Eingangshalle.
Der Anmeldebereich füllt sich - die Meister warten gespannt auf den Einlass in die Festhalle.
In der Eingangshalle melden sich die Meisterinnen und Meister an. Hier werden welche für die Presse fotografiert.
Die Meister melden sich mit ihren Gästen ein der Eingangshalle an.
Drei Mitarbeiter der HWK strahlen in die Kamera.
Vier Mitarbeiterinnen der Handwerkskammer haben sich an der Anmeldung positioniert.
Die Meister freuen sich auf ihre bevorstehende Meisterfeier.
Der Imagekampangnen-Stand ist besetzt mit Mitarbeitern der Handwerkskammer.
Eine HWK-Mitarbeiterin stattet einen Meister mit seinem Namensschild aus.
Am Empfang stehen weitere Mitarbeiter bereit, sie sind auf die Meister vorbereitet.
Überall gibt es fesche Damen in Dirndl zu sehen - sie warten darauf, dass sich die Meister bei ihnen anmelden.
Ein Blick in den Empfangsbereich der Joseph-von-Fraunhofer-Halle.
Die Sekttheke steht bereit. Mittig davon strahlt ein wunderschöner Kronleuchter.
Auch die Sponsoren stehen bereit - sie haben viel Infomaterial für die Meister mitgebracht.
Die Meister freuen sich darauf, sich nach einer langen Zeit wiederzusehen.
Freudig strahlen die Meister mit ihren Begleitpersonen in die Kamera.
Die Festhalle ist festlich geschmückt. Ein Kronleuchter strahlt in der Mitte.
Stv. Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt strahlt bei den Ehrengästen in die Kamera.
Geschäftsführer Alexander Stahl (re.) begrüßt einen Ehrengast.
Kurz vor dem Festakt führen die Ehrengäste noch gute Gespräche.
Die Ehrengäste stehen bereit in der Festhalle.
In der Festhalle sitzen die Ehrengäste mitten unter den Meistern bereit.
Stv. Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt, Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger und Vizepräsident Hans Kastl (v.li.n.re.).

Das Bühnenprogramm

Die Band spielt das erste Lied: "Ein Hoch auf uns!"
Bei Beginn des Bühnenprogramms laufen die Kursleiter mit ihren Schildern in die Festhalle ein.
Alle Plätze der Festhalle sind besetzt. Der Kronleuchter strahlt in der Mitte.
Vizepräsident Hans Kastl eröffnet das Bühnenprogramm der Meisterfeier mit seiner Rede.
Valerie Fischer im Gespräch mit Staatsminister Hubert Aiwanger auf der Bühne.
Ein Blick zum Publikum - die Festhalle ist gefüllt und auf der Bühne sieht man die Ehrengäste.
Moderatorin Valerie Fischer (2.v.li.) stellt Fragen an die Bühnenmeister.
Ein Meister erzählt von seinem Werdegang auf der großen Bühne und blickt stolz auf das Publikum herab.
Die Moderatorin im Gespräch mit den vier Meistern auf der Hauptbühne.
Staatsminister Hubert Aiwanger auf dem Weg zur Bühne.
Valerie Fischer moderiert auf der Bühne und stellt Fragen an die Ehrengäste.
Den Meistern werden auf der Bühne ihre Meisterbriefe überreicht.
Ein Bild für die Ewigkeit: Die stolze Meisterin strahlt auf der großen Bühne mit ihrem Meisterbrief in die Kamera.
Valerie Fischer moderiert auf der Bühne Hubert Aiwanger. Um sie herum stehen Vertreter der Handwerkskammer.
Dei vier Meister auf der Bühne strahlen um die Wette. Um sie herum Ministerpräsident Hubert Aiwanger und Vertreter der Handwerkskammer.
Meisterhände - Meisterköpfe! Überall feiern die Meister mit ihren Begleitpersonen in der Festhalle.

Die Übergabe der Meisterbriefe

Die Kaminkehrer freuen sich über ihren Meisterbrief. Sie tragen die Kaminkehrerkluft.
Ein Ausbilder gratuliert einem stolzen Meister zum Brief.
Stv. Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt (li.) im Gespräch in der Übergabehalle.
Gemeinsam stoßen die Gäste und Meister mit einem Glas Sekt auf die Briefübergabe an.
Der große Fotopoint ist das Highlight in der Übergabehalle.
Stolz werden die Meister von ihren Partnerinnen umarmt.
In der Mitte der Übergabehalle leuchtet die Sektbar in hellem rosa.
Einzelne Fotostationen laden die Gäste ein, Bilder von der Briefübergabe zu machen.
Das wird ein tolles Bild: Eine Begleitperson macht ein Foto der stolzen Meister-Familie.
Die Imagekampagnen-Produkte sind sehr begehrt - zwei Damen halten die Tüten in die Höhe.
Eine stolze Familie posiert in der Übergabehalle für ein Foto.
Prost - mit Sekt und Orangensaft wird auf die Meister angestoßen.
Stolz posiert ein Meister mit seinem Ausbilder für den Fotografen auf dem Fotopoint.
Ein Paar lächelt in die Kamera. Sie hält ein Glas Sekt in der Hand.
Vier Kaminkehrer posieren in ihrer Kaminkehrerkluft für ein Bild.
Ein stolzer Vater lässt sich mitsamt Meisterbrief und Sohn vor der Fotostation ablichten.
Vier Freunde stoßen mit einem Glas Sekt auf die Meister an.
Die Sekttheke wird vorbereitet und ein frisches Glas nachgeschenkt.
Zwei Meister lächeln stolz in die Kamera und umarmen sich dabei.
Ein Blick in die Übergabehalle der Meisterfeier.

Die Party danach: 

Ausgelassene Stimmung herrscht auf den Bänken.
Die Meister feier mit ihren Begleitpersonen die Übergabe der Briefe.
Die Festhalle ist geschmückt. Man sieht den Sänger auf dem Großbildschirm singen.
Die Mitarbeiterinnen der Handwerkskammer lächeln stolz in die Kamera. Sie tragen alle Dirndl.
Vor der Bühne wird ausgelassen zur Partymusik getanzt.
Die Gäste feiern und tanzen zur Partymusik.
Ein Prosit der Gemütlichkeit: Es wird auf den bestandenen Meister angestoßen.
Die Band bringt eine riesen Stimmung in dei Festhalle. Der Sänger tanzt auf der Bühne.
Friseurmeisterinnen tanzen ausgelassen im vorderen Hallenbereich.
Ein Meister trägt seine Begleitung auf den Schultern. Sie strahlen in die Kamera.
In zünftiger Tracht stoßen die Meister und ihre Begleitpersonen auf den Abend an.
Auch die Ehrengäste feiern mit!